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Bitte lest euch die Texte durch und kommentiert sie doch. Aber bitte beachtet, dass das Urheberrecht bei allen Texten dieser Seite bei mir (Poet M) liegt!

 

Di

30

Okt

2012

Heute Hier, morgen Dort?

So ist es doch schon längst nicht mehr. Längst verlangt man von einem Mensch, dass er heute hier, dort und am besten noch an zwei anderen Orten ist.

"Auf zwei Hochzeiten kann man nicht tanzen"

Den zeitlichen Spagat zu schaffen ist eine Meisterleistung, zwischen Arbeit oder Schule, Verwandten, Freunden und Hobbys fragt man sich manchmal für welche Seite man sich entscheiden sollte! Dabei sollte man sich eher die Frage stellen, ob es überhaupt Seiten gibt?

Denn man sollte, gerade wenn man keine Zeit hat, an sich selbst einmal denken. Warum haben wir meistens diesen Stress: Anderen zu helfen ist uns wichtiger, wie unsere eigene Gesundheit. Denn es gibt einige Probleme die Auftreten können bei Stress. Das geht vom Tinitus bis zur Schlaflosgkeit.

Aber mal abgesehen von dem medizinischen Aspekt. Den meisten geht es doch so:

Man möchte irgendwo hin, aber da ist auch das zweite wo man hin will! Und es ist einem beides gleich viel wichtig! Doch an diesem Punkt kann ich euch nur einen Tipp geben: Verusche durch Beispielsweise einer Entscheidungsmatrix dich zu entscheiden. Aber du wirst es nicht schaffen "auf zwei Hochzeiten zu tanzen"! Aber bitte versucht bei solch einer Entscheidung auch die stressigen Zeiten (Bsp. Advent) und euch selbst dabei nicht zu vergessen!

Hier kann ich nur Berthold Brecht zitieren:

"Verehrtes Publikum, los, such dir selbst den Schluß! Es muß ein guter da sein, muß, muß, muß!" (Berthold Brecht, Der gute Mensch von Sezuan)

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Do

25

Okt

2012

Wunderbare Momente

Sie strahlen bis in die tiefste Dunkelheit hinein,

wie der größte Stern.-

Sie zaubern dir, wenn du sie genießt,

ein Lächeln ins Gesicht.-

Halte an Ihnen fest, solange wie du es kannst,

denn sie sind flüchtig.-

Teile sie mit allen Menschen, die du kennst,

sie werden es dir zurück geben.-

 

Wunderbare Momente, sind wie du und ich:

Vergänglich

 

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So

07

Okt

2012

Kunterbunt

Über Wälder und Felder bricht er herein

Lässt sein Haupt langsam nieder

 

Doch er ist erschöpft

wir haben ihm nun lange zu gejubelt

 

Kunterbunt wird nocheinmal die ganze Welt

bevor sie in eine schwarz-weiße Starre fällt

 

Doch immer wenn er alt wird, müssen wir uns fürchten

vor dem eiskalten Feind

 

Dieser ist zu allem bereit und bricht über die Nacht herein

Und dann will er uns nicht mehr los lassen

 

Doch dann kommt aller Retter

so kühn wie der Ritter auf dem Ross

 

Jedoch plant er alles langsam

und schickt seine weißen Krieger voraus

 

Die weißen Ritter brechen das Eis der Unterdrückung

Und tarnen sich unter dem Namen des Feindes

 

Der weiße Ritter erobert den Platz des rechtmäßigen Throninhabers

wieder für seinen König, welcher ihm direkt folgt

 

Ein so warmherziger König, der seinem Ritter folgt

und ihm jedes Jahr wieder neu vertraut

 

Es werden Feste gefeiert

bis in die tiefe Nacht

 

Doch in der Nacht schickt manchmal

der Feind seine Spione erneut aus

 

Wo sie sind,

bringen sie Kälte

 

Jedoch trauen sie sich nicht

ihr Gesicht am Tage zu zeigen

 

Und so vergeht die Zeit wieder einmal

fast jeder hat den Feind schon wieder vergessen

 

Und auch der König wird wieder älter

und es kommen Spione und es gibt wieder Überläufer

 

Der König sieht, dass sein Ende wieder einmal gekommen ist.

Und so legt der König sein Haupt wieder über das einst so fröhliche Land nieder.

Und wieder erinnern sich alle an die Zeit als alle feierten.

Und sicherlich, bald, wird wieder alles

Kunterbunt

 

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Di

02

Okt

2012

Menschen sind wie Gedichte

Jeder möchte etwas anderes sagen

Jedes Wort ist anders

Jeder Buchstabe ist wichtig

 

Oft freuen wir uns über sie

Manchmal können wir sie nicht ausstehen

Die meisten kennen wir nicht

 

 

 

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